Die besten Wanderungen und Trails in Nevada




Goldstrike Canyon  

Eine der spannendsten Wanderungen Nevadas beginnt in der Nähe des Hoover Dam südöstlich von Las Vegas. Von dort geht es durch den tief in dunkle Rhyolith- und Granitfelsen eingeschnittenen Goldstrike Canyon bergab bis zu einer Reihe wunderschöner Badepools, gespeist aus unterirdischen Thermalquellen. Wer von dort aus noch weiterwandern möchte, kann dem Lauf dieses Thermal Creek an kleinen Wasserfällen und Felsgrotten vorbei noch weiter flussabwärts folgen bis zu seiner Einmündung in den Colorado River. Für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen unterwegs zahlreiche Boulder und Dryfalls, die man überwinden muss.

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Bristlecone & Glacier Trail  

Die ist der wohl schönste Wanderweg innerhalb des Great Basin Nationalparks. Vom Parkplatz geht es zunächst in mäßiger Steigung bergauf, bis sich der Wald etwas lichtet und einen ersten Blick auf den Wheeler Peak freigibt. Kurz danach tauchen am Wegrand die ersten Borstenkiefern auf, bevor man schließlich auf dem Bristlecone Interpretive Trail ausgiebig Gelegenheit hat, weitere Prachtexemplare zu bestaunen. Von hier aus ist es nun nicht mehr weit bis zum Geröllfeld am Rand eines Gletschers. Hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick auf den von steilen Felswänden eingerahmten Talkessel unterhalb des Wheeler Peak. Diese Wanderung lässt sich mit dem Alpine Lakes Loop Trail zu einer schönen Tagestour von insgesamt 8 Meilen verbinden.



Lexington Arch  

Im südlichen Tail des Great Basin Nationalparks befindet sich ein gewaltiger Steinbogen, der im Gegensatz zu den Steinbögen im Arches Nationalpark nicht aus Sandstein, sondern aus Kalk besteht. Er besitzt eine lichte Höhe von 23 Metern, vergleichbar einem 6-stöckigen Bauwerk. Erreichbar ist dieser äußerst eindrucksvolle Steinbogen allerdings nur über eine fast 12 Meilen lange Dirt Road, die auf den letzten Meilen immer ausgewaschener und steiniger wird, was ein Fahrzeug mit Bodenfreiheit und gutem Reifenprofil erforderlich macht. Hat man den Trailhead erreicht, geht es nun 1,7 Meilen bergauf bis zu einem Viewpoint, der sich genau gegenüber dem Lexington Arch befindet. Ein grandioser Anblick, der die Mühen der langen Anfahrt durchaus rechtfertigt!



Whitney Pocket Arch  

Bester Ausgangspunkt für eine kürzere oder längere Wanderung in die Wildnis der Whitney Pocket ist die erste Felsengruppe. Hier stellt man sein Fahrzeug auf dem großen Parkplatz links von den Felsen ab und folgt dann dem schmalen Jeeptrail, der nach Südwesten führt. Auf diesem erreicht man nach etwa 1,3 Meilen ein kleines Wäldchen aus Joshua Trees, das sich malerisch an eine Felswand schmiegt. Dahinter verbirgt sich ein kleines Tal mit weiteren Joshua Trees und einigen interessanten Felsformationen. Eine halbe Meile weiter zweigt nach links ein Weg in einen Seitencanyon ab, auf dem man nach etwa einer Meile zum Whitney Pocket Arch gelangt, einem hübschen kleinen Steinbogen, der eine weiße, fast marmorähnliche Farbe besitzt.






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