Arizona - Top 10 Sehenswürdigkeiten




Paria Canyon und Buckskin Gulch  

Die extrem schmalen, bis zu 150 Meter tiefen Schluchten und Canyons des Paria River sind das Ziel einer der abenteuerlichsten und spannendsten Trekkingtouren im gesamten Südwesten. Wem eine solche Mehrtagestour zu lang ist, sollte unbedingt einen der beiden Seitenarme des Paria Canyon erkunden. Besonders spektakulär ist dabei eine Wanderung durch den Wire Pass Slot Canyon und die sich daran anschließende Buckskin Gulch, den tiefsten und längsten Slot Canyon der Erde. Diese Wanderung gehört zu den eindrucksvollsten und unvergesslichsten Erlebnissen im Südwesten!

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Toroweap Point Grand Canyon  

Toroweap, einer der schönsten Aussichtspunkte am Grand Canyon, befindet sich innerhalb einer sehr einsam gelegenen Wüstenlandschaft auf der Nordseite des Nationalparks. Andere Besucher trifft man hier nur selten, denn die Straßen, die in das Gebiet führen, sind lange, ungeteerte Dirt Roads, die auf den letzten Meilen in extrem schlechtem Zustand sind. Dafür wartet dann am Ende ein Erlebnis der Superlative, denn vom Aussichtspunkt am Rim fällt der Canyon hier fast 1.000 Meter steil ab, ein umwerfender Blick in die Tiefe und auf den mächtigen Strom des Colorado, der sich hier über Jahrmillionen ins Innere der Erde gegraben hat.

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Monument Valley Navajo Tribal Park  

Die aus zahlreichen Wildwestfilmen bekannte Kulisse des Monument Valley gehört zu den spektakulärsten Landschaften Nordamerikas. Wie riesige Skulpturen erheben sich wuchtige Felstürme und spitze Felsnadeln über der flachen wüstenhaften Ebene. Dass diese atemberaubende Landschaft schon immer die Fantasie der Menschen angeregt hat, belegen die klangvollen Namen der Felsen wie Elephant Butte, Full Moon Arch, Three Sisters, Totem Pole oder Thunderbird Mesa. Ein unvergessliches Erlebnis sind vor allem die farbenprächtigen Sonnenuntergänge, die die Felsen kurz vor Einbruch der Dunkelheit in leuchtendes Rot tauchen.



White Pocket  

White Pocket - hinter diesem Namen verbirgt sich eines der letzten großen Geheimnisse und Naturwunder des Westens, eine Science-Fiction-Landschaft aus blendend weißen Kissenbergen, riesigen Sandsteinspiralen und ineinander verdrehten, schaumgekrönten Meereswellen - eine zu Stein gewordene Künstlerfantasie - Salvador-Dali-Land. Um auf diesen fernen Planeten zu kommen, sind allerdings auch ganz besondere Anstrengungen erforderlich, denn die White Pocket befindet sich - perfekt geschützt von Mutter Natur - im Zentrum eines abgelegenen Wildnisgebiets, umgeben von vielen Meilen tiefem Sand.

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Antelope Canyon  

Der Antelope Canyon auf dem Gebiet der Navajo Indian Reservation östlich von Page ist mit seiner unglaublichen Form- und Farbenpracht einer der schönsten Slot Canyons des Südwestens. Der von weitem recht unscheinbar wirkende Upper Antelope Canyon, stellenweise nur einen Meter breit und bis zu 40 Meter hoch, verwandelt sich um die Mittagszeit in eine leuchtende Felsenkathedrale surrealistischer Formen und Farben. Ebenso sehenswert sind die schmalen, geschwungenen Felskammern des Lower Antelope Canyon, in den man durch eine schmale Erdspalte hinuntersteigt.

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Saguaro Nationalpark  

Der Saguaro Nationalpark wurde zum Schutz der riesigen Saguaro Kakteen eingerichtet, die charakteristisch sind für die Sonora Wüste des südlichen Arizona. Daneben wachsen hier auch viele andere Kakteenarten wie Opuntien, Cholla Kakteen, Ocotillos, Prickly Pear und Teddybear Kakteen. Besonders schön ist ein Besuch im Frühjahr und nach heftigen Regenfällen im Hochsommer, wenn viele der Kakteen und Wildblumen blühen. Sehenswert ist neben dieser eindrucksvollen Wüstenlandschaft auch der Signal Hill, ein mit großen, dunklen Felsblöcken übersäter Hügel mit Petroglyphen aus der Zeit der Hohokam, die das Gebiet vor etwa 1.000 Jahren besiedelten.



Phoenix  

Im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Großstädten besitzt Phoenix eine Atmosphäre und einen Charme, der die meisten Besucher sofort gefangen nimmt und auch einen längeren Aufenthalt durchaus attraktiv macht. Die strahlende Sonne und der blaue Himmel Südarizonas, das ganzjährig milde Klima, die vielen Grünanlagen, Palmen, Wasserfontänen und kleine, in sich geschlossene Stadtviertel mit eigener architektonischer Note machen die Stadt liebens- und lebenswert. Daneben bietet Phoenix mit einer Vielzahl interessanter Museen, schicken Einkaufsvierteln, einem Zoo und einer Reihe großer Parks und Grünanlagen viele Möglichkeiten für eine interessante und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.



Sedona  

Das sehenswerte Künstlerstädtchen Sedona liegt im Zentrum des malerischen Red Rock Country, dessen filmreife Landschaft geprägt ist durch eine einzigartige Mischung aus Wüste, markanten roten Felsformationen und der bewaldeten Schlucht des Oak Creek Canyon. Nach einem gemütlichen Stadtbummel durch die vielen Galerien und Kunsthandwerksläden des Ortes und einem Besuch des Künstlerdorfes Tlaquepaque sollte man sich unbedingt noch die Zeit nehmen, um auf einer Wanderung die sehenswerte Felslandschaft rund um Sedona ein bisschen genauer erkunden. Besonders lohnende Ziele sind dabei der West Fork Trail im Oak Creek Canyon und der gewaltige Natursteinbogen Devils Bridge.



Apache Trail  

Die 45 Meilen lange und nur zur Hälfte geteerte Piste durch die Wüstengebiete der Superstition Mountains östlich von Phoenix gehört zu den abwechslungsreichsten und interessantesten Nebenstrecken des Südwesten. Der inzwischen als National Scenic Byway ausgewiesene Weg, der die Stadt Apache Junction im Westen mit dem Roosevelt Lake im Osten verbindet, folgt einer alten Indianerroute durch die Felsschluchten des Salt River, in denen heute zahlreiche Stauseen mit ihrem glasklaren blauen Wasser einen starken Kontrast zur sonst eher trockenen Wüstenlandschaft bilden. An alte Wildwest Zeiten erinnern unterwegs die ehemaligen Goldgräbernester Tortilla Flat und Goldfield.



Sunset Crater und Wupatki Ruins  

Die bizarren Lavaformationen und Aschefelder rund um den erloschenen Sunset Crater gehören zu den beeindruckendsten und sehenswertesten Vulkangebieten des amerikanischen Südwesten. Im Gegensatz zu den in der Ferne sichtbaren ebenfalls vulkanischen San Francisco Peaks ist der Sunset Crater, erdgeschichtlich gesehen, noch recht jung. Er entstand durch eine Eruption vor etwa 1.000 Jahren, bei der sich die Erde aufwölbte und weite Teile des Umlands mit heißer Asche und gewaltigen Strömen zähflüssiger Lava bedeckt wurde. Nur wenige Meilen nördlich des Sunset Crater liegen inmitten einer weiten, offenen Wüstenlandschaft die größten und wohl besterhaltenen Puebloruinen der prähistorischen Sinagua Kultur, die Ruinen von Wupatki, Wukoki und Lomaki.






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